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Köln
The Qvest Hideaway
Neugotisches Archivgebäude in Köln, zum Designhotel umgebaut, mit sehr hohen und schmalen Fenstern.
Das Gebäude war das Kölner Stadtarchiv. Es ist neugotisch, und die Fenster sind entsprechend hoch und schmal. Die Spitzbögen sind nicht dekoriert worden, sie gehören zur Konstruktion und waren vor dem Umbau genauso da.
Der Umbau hat die Halle und die Treppenläufe stehen lassen und die Möblierung darin neu gesetzt. Das Ergebnis ist ein Hotel, in dem der Raum älter ist als alles, was darin steht. Wer Architektur ansehen will, sieht hier zwei Zeitschichten gleichzeitig.
Anders als das Hotel darüber, das als Neubau geplant wurde, arbeitet dieses mit einem vorhandenen Bau. Die Antwort auf die erste Frage lautet deshalb Umbau. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Kölner und Berliner Adressen, nicht der Stil der Möbel.
Die Lage ist Innenstadt im engen Sinn. Ringsum stehen Hotels, nicht Bäume. Wer Grün vor der Tür erwartet, sollte in dieser Antwort eher nach Kronberg schauen, wo die dritte Frage mit Land beantwortet wird.
EinschränkungInnenstadtlage ohne Grün ringsum
Was das Hotel vorher war
Das Gebäude diente als Stadtarchiv. Der neugotische Bau blieb in seiner Struktur erhalten und wurde für die heutige Nutzung umgebaut.
Wann man kommt
Ganzjährig geöffnet, ohne Saisonpause. Die Innenstadtlage macht das Hotel unabhängig von der Jahreszeit erreichbar.
